Jazz Fernstudium
Die komplexen Strukturen und harmonischen Verbindungen des Jazz zu erlernen, stellt für viele Musiker eine derart hohe Herausforderung dar, dass man ihr am liebsten gleich gänzlich aus dem Weg gehen möchte. Zu langwierig, teuer und kompliziert erscheint da mancher Jazz-Studiengang. Und für staatliche Hochschulen gibt es ohnehin nur wenige Plätze und zig mal so viele Bewerber.... Alles hinschmeißen und ruhen lassen?
Könnte man meinen, wenn es da nicht die beachtlich günstige Alternative eines Jazz-Fernstudiums gäbe. Hervorragend erklärt und von fundierten Experten betreut, kann so jeder nach seinem eigenen Tempo und bei freier Zeiteinteilung die Charakeristika des Jazz lernen - von der Begleitung bis zur ausgefuchsten Improvisation für Könner !
| Dass es Alternativen zum Erlernen des Jazz braucht, dachte sich auch der Berliner Pianist Stefan Berker, der als Leiter der global-jazz-academy, programmverantwortlicher und Inhaber des Berliner Jazz-Clubs Schlot und ehem. Leiter der Jazz & Rock School Berlin quasi eine Berliner Jazz-Ikone ist. Die Idee dieser vielfältigen Musik weiterzuvermitteln und auch dem Einsteiger das Hereinschnuppern in diese Musikform zu erleichtern, hat er sich zur Lebensaufgabe gemacht. Neben hoch interesaanten und gute erklärten Fernkursen, die keine Fragen offen lassen, bietet Berker auch erstklassige Jazz-Jamtracks (Übungs-CDs zum freien Improvisieren) und 2 hochwertige und gut dokumentierte Jazz-Lehrbücher (für alle Musikinstrumente) an. |
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| Per E-Learning bietet die global-jazz-academy (gja) verschiedene Kurse für nahezu jedes Spielniveau an. Dabei baut der Advanced-Kurs auf dem Basic-Kurs auf. Interessenten können einen kleinen Wissenstest auf den Seiten der gja durchführen, um selbst herauszufinden welche Kursstufe am besten zu ihrem Spielvermögen und Wissen passt. Darüberhinaus erteilt Rainer Lewalter auch gern ausführliche telefonische Auskünfte und beantwortet alle Fragen zum Thema. Neben den Anfänger- (Basic) und Fortgeschrittenen- (Advanced) Kursen, werden aber auch Specials wie "Songbook" oder "Jazz Piano" angeboten. |
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| Als rastloser
Musiker möchte Stefan Berker die Kurspalette künftig sogar
nach unten hin (in der Vorstufe sozusagen) abrunden und ein elementares
harmonisches Musikgrundgerüst in Form eines Pop-Kurses anbieten. Die Homepage der gja sollte man allein schon deshalb aufsuchen, da sie viele Informationen rund um den Jazz bereitstellt. So werden neben einem sehr umfangreichen Glossar, auch viele Tipps, Musiker-Biographien, Workshops und vieles mehr online vorgestellt. Eine gute Anlaufstelle, nicht nur zum Jazz-Lernen also.... |
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| Hochinteressant
auch die Monatstipps, die man auf jeden Fall abonnieren sollte. Da wird
dann beispielsweise schon mal ein Jazz-Standard wie "Stella by Starlight"
zerpflückt und erklärt. Eine super Sache für alle
Jazz-Novizen und als kostenloser Download immer eine Empfehlung
für jeden Musiker! Und selbst einen kostenlosen MP3-Player für die eigene Homepage kann man auf der Seite der gja finden.... hiermit lassen sich mühelos eigene Tracks zum Streaming auf die eigene Website einbinden. Viele Gründe also um der global-jazz-academy einen Besuch abzustatten.... |
Fazit: Wer Jazz lernen möchte bei freier Zeiteinteilung und unter eigenem Arbeitstempo, für den sind die Fernkurse der global-jazz-academy ein Top-Empfehlung! Aufgaben werden von erfahrenen Dozenten korrigiert. Man bekommt Tipps, Tricks und Anregungen fürs eigene Spiel und kann seine monatlichen Übungen getrost einsenden - gefeilt wird so in Ruhe zu Hause bis man sich dann fit gtenug fühlt für die ersten echten Jazz-Gigs oder Proben mit Musikerkollegen.
Und hier geht es direkt zur Info-Seite zum Fernkurs Jazz-Piano - Jazz lernen, von der Begleitung bis zur jazzigen Improvisation über komplexe Harmoniewechsel ! Der Leiter der global-jazz-academy Stefan Berker führt ein in die komplexe Welt des Jazz. Dabei geht er didaktisch nachvollziehbar ran ans Thema und baut den Kurs von unten her auf, so dass keine Wissenslücken offen bleiben. Ideal für alle Pianisten, die keinen Jazz-Lehrer "um die Ekce" haben oder sich nicht auf feste Unterrichtszeiten festlegen können....
JS
Hier noch ein wertvoller Beitrag zur Künstlersozialversicherung / KSK. Viele Musiker wissen scheinbar gar nicht, dass die Künstlersozialkasse die gesetzliche Pflichtversicherung für selbstständige Musiker ist, die ihren Lebensunterhalt überwiegend aus selbstständiger , künstlerischer Tätigkeit beziehen. Dabei übernimmt die KSK einen Versicherungsanteil und entlastet somit den Künstler. Die Angelegenheit ist aber dennoch nicht ohne "Tücken", da vielfach auch Künstler selbst (wenn sie andere Künstler bezahlen..) zur Künstlersozialabgabe verpüflichtet sind, weshalb gute Information absolute Pflicht ist....
Betrieben wird das Independent Label Tunesday Records (mit seinen Info-Seiten für Musiker - enthält neben KSK-Infos, auch Musiker-Biographien, GEMA- und Instrumenten-Infos und vieles mehr.. - von Multi-Instrumentalist, Musikproduzent & Komponist Jörg Sieghart, der neben seinen Schwerpunkten (Playalongs für aktive Jazz-, Rock-, Blues- und Pop-Musiker) auch immer wieder Künstler verschiedener musikalischer Genres fördert, frei nach dem Motto " es muss stimmig sein" und zum Künstler passen...
Eine Institution in Sachen Jazz-Förderung ist der Berliner Jazz-Pianist Stefan Berker, seines Zeichens Herausgber div. Jazz-Playalongs & Lehrbücher, aber auch Inhaber des Berliner Jazz-Clubs Schlot und Leiter der global-jazz-academy Berlin.
Gitarre lernen - aber wie ? Wer noch Empfehlungen für Lehrmaterial für Gitarristen sucht, sollte sich mal die Seite "Gitarre lernen" auf Playalongs.de ansehen: http://www.playalongs.de/Tipps/Instrument-lernen/Gitarre-lernen.html
Was schenke ich einem Musiker ? Mit dieser Frage beschäftigen sich alljährlich viele Menschen und zermartern sich das Hirn. Kreativ soll es sein, meist nicht zu teuer, aber dennoch didaktisch sinnvoll und Spaß machen soll's natürlich obendrein.... Gerade zu Weihnachten und zu Geburtstagen taucht diese Frage immer wieder auf und besonders schwierig wird es für diejenigen, die wenig bis keine Ahnung haben vom aktiven Musikmachen. Beim Kauf eines Musikinstrumentes, kann man ganz schön daneben liegen, wenn man sich nicht wirklich gut auskennt. Viel zu viele Detailkenntnisse sind nötig um zu bestimmen, ob ein Instrument etwas taugt. Zudem müssen Vorlieben des Beschenkten genau unter die Lupe genommen und berücksichtigt werden.
Besser ist es da schon z.B. qualitativ hochwertigen Unterricht zu schenken, auch wenn man da ggf. ebenso an weniger gute Lehrer geraten kann. In der Regel lassen sich aber deratige Verträge wieder aufkündigen, so dass man nicht soviel falsch machen kann wie beim Instrumentenkauf. Nichts mehr falsch machen kann man bei gut etablierten Einrichtungen wie etwa der global-jazz-academy, die hervorragenden Fernunterricht für Jazz anbietet.
Wer es eine Nummer kleiner mag, sprich eher nach einem preisgünstigem Geschenk für Musiker Ausschau hält, dem seien vor allem Übungs-CDs, sog. "Playalongs" (Playbacks für Instrumentalisten) ans Herz gelegt. Mit diesen CDs kann man sich eine professionelle Begleitband (etwa für Jazz, Blues oder Pop/Rock) nach Hause holen und nach Herzenslust dazu frei improvisieren ! Das fördert neben der eigenen Kreativität und dem Spielgefühl, natürlich vor allem ein gutes "Timing" und der Spaßfaktor beim Mitspielen zu solchen "Übungs-Jamtrack-CDs" ist schier unübertrefflich !!!
Aber auch gute Lehrbücher (die meist bereits eine CD mit Hörbeispielen und Playbacks zum Mitspielen enthalten) sind oft sehr zu empfehlen und meist nicht zu teuer. Ein paar Empfehlungen für Jamtrack-Playalongs und erstklassige Lehrbücher für angehende und fortgeschrittene Musiker (gleich ob sie Saxophon, Pinao, Gitarre, Schlagzeug, Trompete oder Mundharmonika spielen...) sind zusammengefasst hier unter diesem Link: Geschenke für Musiker / Gitarristen, Schlagzeuger, Trompeter, Pianisten, Bluesharper, Saxophonisten, Bassisten, SängerInnen, Keyboarder, Flötisten etc.
Harmonielehre lernen: Um über komplexe Akkordverbindungen im Jazz improvisieren zu können ist ein gewisses Grundverständnis der Harmonielehre von absolutem Vorteil. Sehr empfehlenswert sind z.B. die beiden Bücher Jazz Basic I & II von Stefan Berker, die hier auf dieser Seite auch unter Jazz-Lernmittel vorgestellt werden. In den beiden Büchern werden jedoch n9cht nur die har,onischen Zusammenhänge erklärt, sondern vor allem praktische Übungen fürs Jazz-Lernen vermittelt mit zahlreichen Beispielen, auch auf den je 3 beiligenden CDs. Es gibt aber auch Lehrwerke / Bücher, die ich rein mit den musiktheoretischen Grundlagen des Jazz befassen oder der Popularmusik im Allgemeinen. Ein erstklassiges Grundlagen-Buch (ein echter Schmöker mit über 200 Seiten !) nennt sich "Jazz & Pop Harmonielehre". Weitere Informationen: http://www.playalongs.de/Tipps/Lehrbuecher/Harmonielehre-Lehrbuch-Jazz-Pop.html
Schlagzeug & Percussion günstig einkaufen: Nahezu jeder Musiker, ob Gitarrist, Drummer oder Pianist, probiert sich auch an Schlagwerk- und Percussion-Instrumenten. Kein Wunder, denn schließlich können selbst kleinste "Chicken-Shaker" (Hühnerei-große Shaker mit tollem Preis/Leistungsverhältnis) einem Groove mächtig viel Drive geben und die Bgeleitung einer ganzen Band komplexer und fülliger erscheinen lassen. Umso schöner, wenn man dann auch noch einen Tipp bekommt, wo man das Zeug günstig herbekommt. Wie wäre es mit einem Shop-Angebot, bei dem die verschiedensten Händler-Angebote miteinander verknüpft bzw. gemeinsam präsentiert sind, so dass man - ohne den Shop wechseln zu müssen - von "Angebot zu Angebot" springen kann ? Gbt's nicht ! Weit gefehlt.... Hier weitere Infos zu Eurem Drums & Percussion-Einkauf: http://www.jam-tracks.de/Drums-und-Percussion-guenstig-kaufen.html
GEMA Infos: Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte, kurz genannt GEMA, ist für viele - Musiker wie Nicht-Musiker - ein Buch mit 7 Siegeln. Nicht zu Unrecht, denn schließlich sind die Aufgabenbereiche vielfältig, wenn es auch in erster Linie eine Inkasso-Gesellschaft ist. Der Zweck ist also Gelder für mechanische Vervielfältigung (Neuerdings auch digitale Vervielfältigung) und öffentliche Aufführungen / Sendungen (etwa große Konterte oder Radiosendungen) einzusammeln und an die Berechtigten Urheber zu verteilen. Doch gerade hier fängt der Streit nicht selten an. Was ist eine "gerechte Verteilung" und wie soll eine soclhe gewährleistet werden? Und vor allem, wie bläht man den ohnehin schon großen Verwaltungsapparat der GEMA nicht noch unnötig weiter auf, so dass immer weniger Gelder den Berechtigten zugeführt und immer mehr für Verwaltung ausgegeben wird ? Viele Fragen bleiben offen im dichten Dschungel an Regelwerk und Paragraphen. Besser man behält den Durchblick, egal, ob als Musiker, Veranstalter, Verleger, Produzent, Künstler, Agent usw. Mehr Wissen zur GEMA gibt's hier: http://www.tunesdayrecords.de/Wissen/GEMA.htm

