Jazz-Lernmittel - Playalongs & Lehrbücher
Unter nachstehenden Links finden Sie Beschreibungen hervorragend geeigneter Übungs-CDs und Lehrbücher zum Erlernen des Jazz.
Jazz-Lernmittel (Lehrbücher & Playalongs) finden Sie z.B. im Tunesday Records Jazz- & Rock-Lernmittel-Online-Shop.
| Jazz
Playalong CDs zum
Improvisieren Üben: Jazz Basic Jazz Advanced Jazz-Blues II-V-I-Verbindungen Hier noch eine Lehrbuch-Empfehlung zum E-Gitarre Lernen: Mit "Electric Guitar" von Jörg Sieghart erhält der (Wieder- )Einsteiger nicht nur eine hervorragene Spielanleitung mit den wichtigsten Grundlagen des E-Gitarrenspiels, sondern auch Basis-Informationen über Rhythmik & Harmonielehre, Akkordaufbau und vieles mehr. Ziel ist es den Leser an das eigenständige Erarbeiten von Lerninhalten heranzuführen. Dabei wird von Akkordgrundlagen über Rhythmus- und Solo-Gitarre bis zur eigenen Improvisation alles an Guitar-Basics abgearbeitet. |
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| Und
hier empfehlen wir
hervorragende Lehrbücher zum Einstieg in die Welt des Jazz: Jazz lernen mit Buch Basic I (Lehrbuch mit 3 CDs inkl. Hörbeispiele, Übungen & Playalongs - nur 29,90 €) Jazz lernen mit Buch Basic II (Lehrbuch-Fortsetzung mit 3 CDs inkl. Hörbeispiele, Übungen & Playalongs - nur 29,90 €) Ein empfehlenswertes Buch über Harmonielehre und Musiktheorie des Jazz & Pop stammt von Axel Kemper Moll. Mehr Info und Bestellmöglichkeit unter vorstehenden Links. |
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Hier
geht
es zu jazzigen Noten von Roger
Ciceros bekanntesten Hits: die S(w)ing
Along Noten mit Playbacks zum Mits(w)ingen.... Und hier
stellen wir eine prima Blues-Gitarre-Lehr-DVD
vor - Svenson's
Easy Blues Guitar. |
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| Welcher
Jazz-Musiker möchte nicht auch mal seine Musik im Radio
hören
? Da die meisten kommerziellen Sender keinen Jazz spielen, ist man mit
Webradios im Internet gut bedient... Mehr Infos unter Radio
hören im Web
! (Da werden von Soul- über Blues- auch Spartenradios
für
guten Jazz vorgestellt.... und kann den ganzen Tag kostenlos Jazz hören und das meist
ohne lästige Werbepausen...) Weitere empfehlenswerte Lehrbücher für Musiker unter diesem Link ! Und hier noch ein Tipp zum Cajon Lernen- diese "Kiste voller Rhythmus wird auch hierzulkande immer beliebter und ist auch immer häufiger bei Jazz-Sessions anzutreffen. Geschenkideen für Musiker gesucht? Mehr unter Geschenkideen für Musiker - was kann man immer schenken für wenig Geld ... und womit erreicht man viel Spielfreude....? |
Und hier noch ein paar weitere nützliche Musiker-Tipps:
Shuffle Drum Playalongs zum Downloaden: Auch beim Schlagzeug-Spiel zählt der Blues zu den elementaren Grundlagen. Shuffle-Schlagzeug-Grooves sind quasi für jeden ernst zu nehmenden Drummer eine Pflicht ! In den Lehrbüchern tauchen diese Grooves aber nicht allzu häufig auf und wenn, dann meist mit eher wenigen Variationen und Übungs-Playalongs. Wer hier noch die nötige Ergänzung sucht, wird mit dem Download-Workshop "Shuffle-Drums-Special" von blues-spielen.de bestens bedient. Zum Schnäppchenpreis (Einführungspreis bis März 2012 liegt bei 1,99 € - ja richtig gelesen !) bekommt man über 70 Audio-Files (MP3) und über 30 Noten-Files - jede Menge Übungsmaterial also mit vielen Hörbeispielen (die separaten Drum-Grooves dabei in 4 verschiedenen Tempi zum besseren "Raushören"), Noten und last not least Playalongs mit Live-Instrumenten. Die 4 Übungs-Playbacks liegen in je 4 verschiedenen Variationen vor. Jede Menge Übungsstoff also zum Mini-Preis. Lohnt sich für jeden Schlagzeuger... Weitere Informationen und Möglichkeit zum Herunterladen:
http://www.blues-spielen.de/Blues-Shuffle-Drums-Playalongs-Download.html
Künstlersozialversicherung / Künstlersozialabgabe: Hier noch ein Hinweis für alle Musiker und diejenigen die Musiker / Künstler auf Honorarbasis bezahlen. Viele Musiker wissen nicht, dass sie sich bei Eintritt in die Künstlersozialkasse (KSK) bares Geld sparen können... denn diese "zieht" Einnahmen von künstler. "Verwertern" ein, so dass sich der Sozialversicherungsbeitrag für den Künstler selbst deutlich ermäßigt. Allerdings haben sich da im Laufe von einigen Jahren einige Problematiken ergeben, so dass die gängige Praxis nicht vollkommen unumstritten ist. Auf für alle die einen Musiker / Künstler bezahlen, sei es für ein CD-Cover, ein Auftrittshonorar oder die Studiomusikergage... den meist4en Menschen ist nicht geläufig, dass bei all diesen Honorararten in der Regel auch ein Sonderbneitrag an die Künstlersozialkasse fällig ist. Das gilt (leider) auch, wenn man als Musiker selnst andere Musiker bezahlt (was eigentlich den Anspruch der KSK etwas ad absurdum führt...). Hier ein Beitrag der aufklärt, mit vielen weiterführen Links rund um das Thema Künstlersozialversicherung:
http://www.tunesdayrecords.de/Wissen/KSK.htm
GEMA: Für viele Musiker & Nicht-Musiker ist und bleibt die GEMA ein Buch mit 7 Siegeln. Halbwissen und Gerüchte sind schnell verbreitet - kaum einer kennt sich halbwegs aus. Aber gerade für Musiker aller Genres von Jazz bis Rock ist es immens wichtig wenigstens die Grundlagen der GEMA zu verstehen. Denn einerseits kann man u.U. zu Zahlungen an die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte verpflichtet sein, andererseits kann man als Musiker auch von dieser Organisation enorm profitieren, denn kaum ein Urheber kann immer den exakten Überblick habe wann sein Werk wo aufgeführt , im Radio gespielt oder auf Tonträger überspielt wird. Die GEMA sammelt zentral all diese Informationen und übernimmt das Inkasso für die ihr übertragenen Rechte. Als Verein darf sie dabei keine Gewinne machen und schüttet alle Einnahmen, abzüglich Verwaltungsapparatkosten wieder an ihre Mitglieder (Komponisten, Textdichter und Musikverleger) aus. Dass es dabei innerhalb der Mitglieder reichlich Diskussionen gibt über die Art einer gerechten internen Verteilung ist vielen hinlänglich bekannt. Dabei geht es aber auch immer wieder um das Abwägen zwischen Verteilungsgerechtigkeit und Minimierung der Verwaltungskosten, denn der Verwaltungsapparat der GEMA ist riesig. Und würde man jede noch so kleine GEMA-Einnahme zu 100 % titelbezogen erfassen und ausschütten, so könnte dies die Verwaltungskosten u.U, extrem in die Höhe treiben, einzelne Posten wären vermutlich von den Einnahmen gegenüber den Verwaltungskosten gar nicht mehr gedeckt.. Und dennoch gibt es etliche sinnvolle Vorschläge das Verteilungssystem innerhalb der Organisation gerechter zu machen. Das alles ist nicht leicht zu durchschauen, aber dieser Artikel hier klärt grundsätzlich über die Funktionen auf:
http://www.tunesdayrecords.de/Wissen/GEMA.htm
Playalongs: Der Begriff wird meist für "Playbacks für Instrumentalisten" verwendet, also Übungs-Begleitungen zum Mitspielen für die verschiedensten Instrumente. Warum Playalongs (auch Jamtracks genannt...) didaktisch so ungeheuer wichtig sind ? Nun, das Spielen und Üben in einer Band oder einem sonstigen Ensemble ist immes wichtig, um zum einen die eigene Sensibilität für Mitmusiker zu entwickeln und daraus ein Spielgefühl abzuleiten. Die beste Rhythmusgitarre nützt nichts, wenn sie sich nicht bestens in den allgemeinen Band-Groove einfügt, das Saxophonsolo ist wertlos, wenn es harmonisch nicht in den Kontext der übrigen Band passt. Generell ist das Üben im Bandkontext von großer Bedeutung. Desweiteres trainiert man Groove-Feeling und Timing und lernt einfach das Zuhören, also das Mithören der anderen Instrumente und verbessert so sein eigenes Spiel. Und last not least macht es einfach viel mehr Laune im Rahmen einer Band zu üben und zu spielen... und welche Band begleitet schon gern freiwillig stundenlang das Solo eines Gitarristen oder Saxophonisten, wenn nicht die Begleitband auf CD in Form eines Playalong-Tracks. Weitere Informationen beim Berliner Indie-Label Tunesday Records, das sich der Herstellung solcher Übungs-CDs verschrieben hat:. (Am schnellsten geht es über den Tunesday Shop - rechts oben auif der Tunesday Records Startseite das Warenkorbsymbol anklicken... von dort gelangt man zu den verschiedenen CDs und ausführlichen Beschreibungen...)
http://www.tunesdayrecords.de
Gitarrenverstärker / Amps: Hier noch ein praktischer Link für alle die sich mit dem Thema Gitarren-Amps auseiandersetzen möchten. Natürlich kommt viel Sound eines Gitarristen aus der Gitarre direkt und aus den Fingern. Aber gerade auch der richtige Amp spielt eine große und nicht zu unterschätzende Rolle. Und je nach musikalischen Vorlieben (Jazz, Fusion, Rock, New Metal..) sollte man auch den für sich passenden Verstärker auswählen. Ein Marshall-Amp passt nun mal mehr für "british Rock" und ein Roland Jazz Chorus her für traditionellen Jazz, während ein Mesa Boogie Amp meist vielseitig und daher gut für Jazz-Fusion einsetzbar ist.
Weitere Infos und Links unter:
http://www.playalongs.de/Tipps/Gitarren-Verstaerker-Amps/Gitarrenverstaerker.html
Der richtige Amp spielt eine ganz entscheidende Rolle für den stilsicheren Sound. Will man es lieber flexibel oder eher einen amtlichen "Spezialisten" in puncto Klang.... Wer aktuell einen Gitarren-Amp kaufen möchte sollte sich mal hier umsehen unter: http://www.jam-tracks.de/Gitarrenverstaerker-kaufen.html
E-Gitarre Lehrbuch: Was nützt einem der beste Gitarrenamp und die beste Gitarre wenn man nicht spielen kann? Richtig - nichts! Mittlerweile gibt es viele "Gimmick"-Videos im Netz, wo man meist schnell ein paar Riffs oder Licks lernt, aber meist keinen fundierten Aufbau und kein Basiswissen füre die E-Gitarre bekommt. Was nützt der beste Lick, der beste Trick, wenn man nicht weiß wie und wo -also in welchen harmonischen Kontext - man ihn einsetzen kann. Unsere Empfehlung ist daher immer noch A, Einzelunterricht bei einem wirklich guten Gitarrenlehrer oder B, ein gutes Lehrbuch für E-Gitarre. Gerade letzteres bietet sich auch als Ergtänzungsmaterial für den Unterricht an bzw. fürs autodidaktische Lernen des Instrumentes. Die fundierte Vermittlung von Akkordstuktur und Aufbau, harmonischen und rhyth,ischen Grundlagen sowie praxisdorientierte Spielanleitungen von der Rhythmu8sgitarre bis hin zur ersten eigenen Improvisation sind elementar um das Instrument wirklich zu erlernen!
Weitere Informationen:
http://www.playalongs.de/Tipps/Lehrbuecher/E-Gitarre-Lehrbuch.html
Musikmesse: Alljährlich kehrt sie im Frühjahr wieder, die größte Musikinstrumenten und Equipment-Show der Welt - die Musikmesse Frankfurt ! Sie ist die größte Messeveranstaltung ihrer Art und noch größer als die Namm-Show in Los Angeles. Aussteller aus aller Welt zeigen ihre neues Produkte, angefangen von Instrumenten wie Geige, Percussion, Pianos, Saxophonen, E-Gitarren und Schlagzeug / Cajon, bis zu Musik-Equipment und Zubehör a la Taschen, Cases, Racks, Endstufenr, Mischpulte, Gitarren-Amps, Software, Lehrbücher, Noten, Playalongs und vielem mehr. Daneben sorgen zahlreiche Auftritte, Darbietungen und Workshops für ein umfangreiches Rahmenprogramm, das für recihlich Abwechslung im Messealltag sorgt. Als Fachbesucher hat man die Möglichkeit mit Kollegen und Experten direkt ins Gespräch zu kommen und sich umfangreich zu informieren. Traditionell sind die Messetage unter der Woche einem Fachpublikum (Händler, Profimusiker, Gewerbetreibende etc.) vorbehalten, während am Samstag der Messewoche die Türen auch für andere Interessenten geöffnet werden, was allerdings einen regelrechten Publikumsansturm zur Folge hat, weshalb Fachleuten der Besuch unter der Woche empfohlen wird.
Weitere Informationen zur Musik-Messe:
http://www.tunesdayrecords.de/Musikmesse/Musikmesse-Frankfurt.htm
Radio hören: Die Gewohnheiten Radio zu hören verändern sich zunehmend. Immer mehr Menschen kehren dem terrestrischen Sendern den Rücken und hören Online-Radios (Webradios) bei dem sie meist werbefrei ein Spartenprogramm von engagierten Radiomachern in einem bestimmten Musik- oder Informationstil hören können. Aber auch im "normalen" "Antenne-Radio" ist es nicht immer leicht den Überblick zu behalten, zumal wenn man sich beispielsweise quer durch die Republik von Bundesland zu Bundesland bewegt oder auch, wenn man - je nach Tageslaune - mal Jazz, mal Rock oder Country hören möchte. Einen erstklassigen Überblick über die verschiedensten Radiosender von Pop bis Jazz (mit Link zum Online Livestream !) gibt es auf dieser Seite:
http://www.radio-information.de
Schlagzeug kaufen: Beim Kauf eines Musikinstrumentes sollte man sich grundsätzlich überlegen für welche Einsatzzwecke das Instrument herhalten muss oder soll. An ein Übungs-Set für Anfänger stellt man in der Regel andere Ansprüche als an ein Profi-Musikinstrument, wobei neben Qualität auch Preis, Bedien- bzw. Spielbarkeit, Größe und Gewicht etc. eine Rolle spielen. Gerade beim Schlagzeug-Kauf spielt das eine übergeordnete Rolle, denn was nützt dem Teenager sein Riesen-Drum-Set, wenn er es nicht zum Gig befördern kann ? Hier würde sich ein kompakteres Set - sehr spannend zum Beispiel das Gig-Pig ! - anbieten, auch für all diejenigen, die nicht das größte Auto zum Transpot haben. Aber auch E-Drum-Sets bieten mitunter einen guten Kompromiss aus Größe, Bezahlbarkeit und Transportfreundlichkeit, zumal man in der Regel über MIDI alle beliebeigen Drum-Sounds über einen Computer ansteuern kann. Auch wer noch Ergänzungs-Teile zu seinem Drumset braucht, sucht in der Regel nach einem übersichtlich geordnetem Shop. Wir sind keine Kaufberater, aber können hier zu einem attraktiven Angebot verweisen:
http://www.jam-tracks.de/Schlagzeug-kaufen.html
Musikerkredite: Ein Problem das sich wohl durch alle Musikerlebensläufe zieht. Für eine optimale Performance braucht man ein gutes Musik-Instrument und meist noch einiges Equipment darüberhinaus wie Gitarrenverstärker, StagePiano, Effektgeräte oder Recording-Tools. Die Finanzierung der Instrumente und des entsprechenden Zubehörs stellt die meisten Musiker von eine nicht geringe Herausforderung: Auftrittsmöglichkeiten werden zum Teil immer knapper und die Gagen geringer. Zudem haben Musiker bei Banken nicht den Status eines gutverdienenden Festangestellten. Viele Banken und Kreditinstitute sind daher äußerst pingelig in der Vergabe von Krediten oder fordern übermäßig hohe Zinsen. Hier lohnt sich die Auseinandersetzung mit dem Markt und seinen vielfältigen Angeboten. Mehr Informationen über die Vergabe von Krediten für Musiker findet sich unter:
http://www.tunesdayrecords.de/Wissen/Musiker-Kredit.html
Musikproduzent (MP): Die Aufgaben eines Musikproduzenten sind vielfältiger als es wohl den meisten Musikern und Nicht-Musikern bewußt ist. und am ehesten mit denen eines Regisseurs beim Film zu vergleichen. (Nicht mit dem Filmproduzenten...) Nicht selten findet man heute Komponist, Musik-Arrangeur, Studiomusiker und Musikproduzent in Personalunion vor. Häufig ist der Produzent selbst Profimusiker, spielt im Idealfall ein oder mehrere Musikinstrumente und kann vor allem je nach gewünschter Stilistik geschmackvoll Songs arrangieren. Vor allem aber bei der Gesangsaufnahme selbst leistet der MP bemerkenswerte Arbeit, coacht den Interpreten durch die Gewässer eines Songs, erkennt die "Schokoladen-Seiten" einer Stimme und spornt ihn zu Höchstleistungen an ! Kaum ein Star hätte Erfolg ohne die Mithilfe eines gutes und erfahrenen MP....
Gerade Einsteiger im Musikbusiness profitieren ungemein vom Erfahrungsreichtum eines guten Produzenten. Wer viel Glück hat wird als Künstler (meist als Sänger / Sängerin) auf Kosten eines Producers produziert. Da aber längst nicht jeder Song veröffentlicht wird und der Musikmarkt in den letzten Jahren durch illegale Tauschbörsen und andere Möglichkeiten der EDV in vielen Teilen ziemlich eingebrochen ist, gibt es immer weniger Prouzenten, die es sich überhaupt leisten können ein Newcomertalent auf eigene Kosten zu fördern. Nicht selten kommt es daher auch zur Kostenteilung. Viele Produzenten bieten ihre Dienste auch als Service-Dienstleistung an: Empfehlenswert ist dies z.B. für Gesangstalente, aber auch Musiker, denen einfach ein erfahrenert Fachmann für den letzten Feinschliff fehlt ! Die Aufgaben eines Music-Producers gehen dabei weit über das Musikalische hinaus: Kaum ein Newcomer schafft es mit direkter Bewerbung bei einer großen Plattenfirma unterzukommen. Meist sind es Musikverleger oder MPs, die den Weg zum Plattenvertrag ebnen. Auch aus dieser Sicht lohnt sich die Zusammenarbeit meist für jeden Interpreten oder für die meisten Bands. Wer sich den Service eines MP leisten kann und noch tatkräftige Unterstützung - von Pop bis Jazz - braucht, z.B. in Berlin sollte sich mal hier umsehen:
http://www.tunesdayrecords.de/music-products.html
Gitarrenunterricht in Berlin: In einer Großstadt wie Berlin einen Gitarrenlehrer zu finden dürfte nicht das Problem sein... einen absolut erstklassigen und versierten Gitarristen & Lehrer mit pädagogischer Ader jedoch schon ! Der Berliner Profi-Gitarrist Haymo Doerk bietet vielseitigen Unterricht von akustischer Gitarre bis zu Jazz-Rock. Er ist dabei auch ein guter und erfahrener Lehrer, der die Belange seiner Schüler ernst nimmt. Je nach Veranlagung zeigt Euch Haymo die besten Tipps & Tricks zum Gitarrespielen: Rhythmus- oder Sologitarre - ganz egal ! Eine Kurz-Info bietet folgender Video-Trailer (auch mal bei Youtube nach Haymo Doerk suchen...):
http://www.youtube.com/watch?v=JKQtHxZIkeI

